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Evolutionstheorie oder Christliche Theorie

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Ungelesen 01.02.16, 23:13   #771
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Alles im Universum strebt nach einem Zustand der geringsten Energie (Entropie). Energie kann nicht aufgebaut, nur verändert werden (Energieerhaltungssatz).
Vor dem Urknall gab es weder Materie, noch Raum und Zeit. Somit ist das Universum nicht aus Nichts entstanden, da es kein Nichts gab. Es gibt kein 'vor dem Urknall'.
Betrachtet man die Nukleosynthese die zu Wasserstoff führte, dann die Kernfusion in Sonnen, die zu Eisen führte und die Bildung schwerer Elemente durch Supernovae, die Bildung von Aminosäuren, der ersten Membranen und somit das was wir als Leben bezeichnen, benötigt man keinerlei Eingriff eines Phantasiewesens um die Entstehung und Entwicklung von Leben zu verstehen.
Nur weil wir Menschen manche Dinge nicht verstehen, muss kein klügeres, allwissendes Ding existieren.
Wie bitte soll ein Gott sämtliche Elektronen um Atomkerne gehängt haben? Hat er,sie,es so kleine Finger? Hat Gott überhaupt Hände? Ist Gott überhaupt ein Wesen, oder nicht zu messende Energie, die Alles durchdringt und von Jedis beinflusst werden kann? Was sagt die Zahnfee dazu? Warum ist ist meine Aura blau und duftet nach Lavendel? Warum stellen so viele Menschen wirre Thesen auf und begründen sie mit noch verrückteren Thesen? Ist da ein Portal in meiner Waschmaschine durch das Socken auf eine höhere Metaphysische Ebene gebracht werden? Kommt der 8 Köpfige Krampula endlich um die Seelenzwiebel zu schälen und sie an Wombazul zu opfern auf das unsere Lichtmöpfel schattiert werden und unsere rosa Energie in blaue verwandelt wird und wir endlich Strom kacken können? So jedenfalls lautet meine wirre These, für mich ist sie schlüssig...
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Ungelesen 06.07.17, 19:49   #772
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Ich glaube das der Ursprung allen Lebens bei Gott liegt.


Kann jedoch mit der kirchlichen lehre wenig anfangen.
Finde aber, das es irgendwann mal den ersten menschen gegeben haben muss ( adam und eva). Was auch mit der evoltutionsthereo passt. es muss irgendwann mal der erste mensch geboren worden sein.

Die Wissenschaft weiss auch nicht alles und kann nicht alles erklären. sie wächst, ist stückwerk.

Vieles was die Wissenschaft z.b. vor 200 Jahren glaubte ist längst überholt. Was die Leute damals glaubten ist genauso falsch wie die Bibel.
Warum sollte das heute anderes sein. In 200 Jahren haben wir uns mit unserer Wissenschaft geirrt und lagen genauso falsch. nicht bei allen, aber bei vielen dingen.

Die Wissenschaft lag schon öfters falsch als die Bibel und die Bibel hält schon seit 2000 Jahren fest ohne Revision. Die Wissenschaft revisiert sich ständig.So richtig läßt sich glauben nicht wiederlegen

Geändert von PornoPups (06.07.17 um 20:13 Uhr)
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Ungelesen 07.07.17, 08:33   #773
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..es muss irgendwann mal der erste mensch geboren worden sein...

Es wurde kein "erster Mensch" geboren sondern es gab einen gleitenden Übergang innerhalb eines Primatenzweiges.
Und es ist lediglich eine Frage der Definition, ab welcher Generation man diesen seltsamen, großen Affen als "Mensch" bezeichnen wollte und hat Nichts mit einem Überwesen zu tun....

..die Wissenschaft revisiert sich ständig...

Richtig, denn die Wissenschaft entwickelt sich auch ständig weiter und verwirft überkommene Vorstellungen, die Bibel nicht. Letztere hat seit zweitausend Jahren fast immer nur dieselben Stereotypen und Plattitüden auf die "Großen Fragen" der Menschheit bereit. Geht ja auch nicht Anders da sich zwar die Übersetzungen wandeln bzw. modernisieren, aber nicht der grundlegende Inhalt...
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Ungelesen 07.07.17, 16:54   #774
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Ich will ja nur sagen, auf die wissenschaft kann man sich auch nicht verlassen, weil viele so wissenschafts hörig sind.


Die wissenschaft hat die theorie von gott jedenfalls nicht wiederlegt und wird es auch nie bis jemand von himmel schwebt und ein wunder vollbringt...

Selbst wenn ich mit einer kamera ins jenseit reisen würde und euch das zeigen würde, ihr würdet mir doch eh nicht glauben.

Ich lege meinen Glauben weder in die Wissenschaft noch in die Religion.

Manche schwören ja sowas von auf die wissenschaft als wäre es das allheilmittel

[QUOTE]Es wurde kein "erster Mensch" geboren sondern es gab einen gleitenden Übergang innerhalb eines Primatenzweiges./QUOTE]
Bis du dir dabei so sicher. einer muss der erste gewesen sein.
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Ungelesen 08.07.17, 13:22   #775
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...Die wissenschaft hat die theorie von gott jedenfalls nicht wiederlegt und wird es auch nie bis jemand von himmel schwebt und ein wunder vollbringt...

Es hat aber auch niemand die EXISTENZ eines Gottes beweisen können, steht also nach wie vor 0:0.....

..Bis du dir dabei so sicher. einer muss der erste gewesen sein...

Na da bin ich ja mal gespannt wie das gegangen sein soll: Dann müßte ja tatsächlich unter Umgehung sämtlicher Zwischenstadien ein großer Affe plötzlich ein Menschenjunges geboren haben??? Oder willst Du annehmen das der heilige Geist den Affen befruchtet hat? Klingt das nicht Alles irgendwie etwas blödsinnig?
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Ungelesen 08.07.17, 15:35   #776
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Als Naturwissenschaftler erschüttern mich solche Diskussionen immer wieder. Grundsätzlich gilt: Die Bibel und ähnliche Märchenbücher wurden von Priestern geschrieben, um das Volk besser im Griff haben zu können - und es hat viele Tausend Jahre auch wunderbar geklappt. Religionen, die nichts anderes sind, als übersteigertes Vertrauen haben ja immer noch ihre Anhänger - sogar solche, die sich für ihren Obermotz im Himmel in die Luft sprengen.

Die Evolution beschreibt die Entwicklung ALLEN Lebens auf der Erde. Sie ist die Basis der gesamten Biologie und diverser anderer Naturwissenschaften wie der Anthropologie, der Paläontologie und natürlich auch der Medizin. »Theorie« bedeutet in der Naturwissenschaft im übrigen, daß etwas belegt ist. Das, was man vermutet, ist eine Hypothese. Aus Hypothesen werden durch Beweise Theorien.
Ich empfehle allen, die etwas über moderne Evolution lernen wollen, immer wieder die klugen und verständlich geschriebenen Bücher von Richard Dawkins, die es auch als gut lesbare Raub-EPUBs gibt.

Götter zu beweisen ist im übrigen nicht nötig. Es stellt sich dann nämlich die Frage, welchen man denn beweisen will? Den Wettergott Jahwe der Israeliten, der alle anderen semitischen Gottheiten weggefegt hat? Zeus/Jupiter, Wotan/Odin? Quetzalcoatl? Jedes Volk macht sich den Gott, der am besten zu ihm paßt und damit ist schon die Herleitung sämtlicher Götter und Götzen erledigt.

GLAUBEN HEISST NICHT WISSEN!
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Ungelesen 09.07.17, 15:22   #777
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Ich glaube irgendein Menschenaffe sollte irgendwann mal einen menschen geboren haben.
wir sind zu spezifisch als das sich nach und nach der mensch entwickelt hat.
ich denke das kam plötzlich. bewiesen ist beides nicht. finden tut man dochnur fertige menschen.

Religion bietet jedoch eine antwort auf das jenseits. Ob das Walhalla oder das Paradies ist.

Ich hatte schon als kind eine nahtod erfahrung und bin aus meinen klörper geschwebt. hat nicht weh getan.
ok da gibt auch theorie was im gehirn passiert. ich weiss nur was ich erlebt habe.

Liegt wohl im Menschen das er glaubt. Und selbst der Atheismus ist ein Glaube, denn bewiesen hat er gar nichts.
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Ungelesen 09.07.17, 20:40   #778
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Atheismus ist kein Glaube, es gibt kein Jenseits und der Mensch entstand nicht plötzlich. Ich habe als Kind mal einen Traum gehabt in dem ich mit dem Millenium Falcon geflogen bin, und jetzt?
Credence ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 10.07.17, 06:53   #779
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...Religion bietet jedoch eine antwort auf das jenseits. Ob das Walhalla oder das Paradies ist...

Das tun auch die Stimmen in Deinem Kopf wenn Du zuviel "Pilze" gegessen hast... Richtiger wird es davon auch nicht!
acherontia ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 11.07.17, 09:35   #780
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nochmal etwas zu:
die Bibel hält schon seit 2000 Jahren fest ohne Revision. Die Wissenschaft revisiert sich ständig....

Bis vor Kurzem hätte bereits jeder VERSUCH einer Bibelrevision auf dem Scheiterhaufen geendet, also kein Wunder das sich in 2000 Jahren da wenig getan hat....
acherontia ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 11.07.17, 11:01   #781
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Moin,

an Gott zu glauben bedeutet nicht zwingend an eine Art Person so einen "Übermenschen" zu glauben. Das kann auch "etwas" sein das nur in uns ist. Und das ist auch für Wissenschaftler nicht unmöglich. Max Planck, Albert Einstein und viele andere seien hier als Beispiel genannt.

Religion entstand meiner Meinung nach aus dem Wunsch Erklärungen zu finden wo niemand eine Erklärung finden konnte. Menschen haben Schwierigkeiten sich mit unerklärlichem abzufinden. Das ist die Basis unseres Forscherdrangs und damit unserer Entwicklung.

Wissen über physikalische Zusammenhänge gab es aber seinerzeit nicht. Wie erklärt man z.B. Blitze ohne Physik? Aber sie waren da. Irgendwer, irgendetwas musste sie gemacht haben. So entstand wohl die Idee Gott sei ein Wesen. Wenn wir heute wissen, das es keinen Gott als Wesen gibt, heisst das nicht zwingend das es keinen Gott gibt. Zumindest nicht für alle von uns.
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Ungelesen 11.07.17, 12:37   #782
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Zitat:
Zitat von acherontia Beitrag anzeigen
nochmal etwas zu:
die Bibel hält schon seit 2000 Jahren fest ohne Revision. Die Wissenschaft revisiert sich ständig....
Stimmt, bis auf das mit der Wissenschaft, diese hält schon seit mehreren hundert Jahren an ihren Glaubenssätzen fest. Der Urknall ist kein Stück bewiesen, die Gravitation auch nicht (außer ihr glaubt blind Diagrammen und Worten ). Die Evolutionstheorie hat an jeder erdenklichen Ecke Probleme (wie der Kreationismus auch) und vertuscht neue Erkenntnisse, welche die ET mehrfach widerlegt haben. Auch müsste man unendlich viele Zwischenstufen finden, aber gefunden werden nur Fälschungen bzw. noch lebende Fossilien (Quastenflosser). Es müsste aber alle paar Meter was zu finden sein. Die Kambrische Explosion spricht auch klar gegen eine ET usw.

Der bekannte "Urzeit-Code" zeigt, das Evolution innerhalb 1. Generation möglich ist. Sogar, dass alte Pflanzen- und Tierarten innerhalb 1. Generation wieder ins Leben geholt werden können (u.a. ausgestorbene Riesenforellen mit Lachshaken). Dazu bedarf es lediglich einem verändertem elektrostatischem Feld.

An sehr vielen Stellen ist die Wissenschaft nichts anderes als eine Religion.
Ein einfaches Bild was dies auch nochmal verdeutlicht. Einfach nur lächerlich, dass so viele Deppen an diese Zufälle glauben.
Atheismus hat dementsprechend sehr viel mit Glauben zu tun, schließlich glauben Atheisten an all die unbewiesenen Glaubenssätze, dank ständiger Wiederholung, so wie man Tiere dressiert.

Geändert von Walker2017 (11.07.17 um 13:03 Uhr)
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Ungelesen 11.07.17, 13:14   #783
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Moin,

zu den Zufällen. In dem Beispiel auf dem Bild wird versucht, etwas bestehendes mit anderen Mitteln nachzubauen. Das ist ein Kompromiss. Das erkennt man, wenn man das ganze mal umgekehrt angeht. Baue aus natürlichen Materialien einen Computer oder ein Auto. Das wird auch etwas unbeholfen aussehen. Wie geschickt Du auch immer sein magst.

Wollte man aber eine "Hand" designen die unabhängig vom Vorbild ist und unserem Leben angepasst ist, wer weiss wie die aussehen würde? Wieso nur 5 Finger? Warum diese Form? Der kleine Finger den wir haben, hat doch fast keine Funktion. Den braucht man (wenn überhaupt) fast nur für die Tastatur. Künstliche Hände die sich nicht am Aussehen des Vorbilds orientieren, könnten an dieser Stelle etwas anderes haben. Oder nur 3 Finger mit mehr Gelenken oder was weiss ich.

Und wenn man dann den Entwicklern noch 100 Jahre und ca 7.000 Prototypen zum weiterentwickeln gibt ...

Wozu soll der Schöpfer den Menschen den kleinen Zeh gegeben haben? Ja, ich weiss ...

Aber mal im Ernst. Was macht das Ding? Als Kralle mag es ja mal nützlich gewesen sein. Aber so wie der heute aussieht, taugt er nicht mal mehr zum Kampf gegen eine Ameise. Wenn wir erschaffen worden wären, dann doch wohl für den aufrechten Gang. Wie kommt es dann, das unser Skelett dafür reichlich ungeeignet ist? Und warum haben fast alle Säugetiere einen recht ähnlichen Skelettaufbau? DIN? Baukasten? Oder ein recht ideenloser Schöpfer? So eine Art göttliches IKEA?

Ich glaub eher an gemeinsame Vorfahren und damit Evolution. Aber Wissen im Sinne von beweisen können? Das habe ich nicht.
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Geändert von Melvin van Horne (11.07.17 um 13:34 Uhr)
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Ungelesen 14.07.17, 15:34   #784
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Grundsätzlich ist die Natur ein Legobaukasten. Das Auge beispielsweise entstand aus lichtempfindlichen Zellen, die durch nachfolgende Generationen verbessert wurden. Man findet im Tierreich alle Zwischenschritte zwischen den einfachen lichtempfindlichen Zellen bis zum komplexen Linsenauge der Wirbeltiere (als Ausstülpung des Gehirns) und moderenen Tintenfische (als Epidermisbildung). Aber was hier ständig durcheinandergebracht wird: Es gibt keine theologischen »Theorien«. Theologie behauptet etwas, die Anhänger glauben es (oder zweifeln vielleicht). Weil man ja keine tatsächliche Basis hat, braucht man aber nichts zu beweisen und muß auch keine Fehler revidieren (oder tut das wie im Fall von Galilei nach ein paar hundert Jahren. Wen kratzt es auch, denn der Gläubige sucht ja nicht nach Wahrheit. Er darf das auch gar nicht, sonst würde er ja auf Widersprüche stoßen.

Wissenschaft (ich meine dabei nicht Pseudo»wissenschaften« wie Soz* und Genderkram, sondern Ingenieur- und Naturwissenschaft) unterliegt einem ständigen Revisionszwang. Dabei wird Bekanntes ständig neu geprüft. Wer Neues ausdenkt oder auch Altes in Frage stellt, bildet dabei aber keine neue Theorie, sondern eine Hypothese. Hypothesen sind Gedankenmodelle, die gern auch verworfen werden können.

In der Naturwissenschaft wird übrigens dabei nach einem Doppel-Blindverfahren gearbeitet. Man sucht nicht nach Bestätigungen für eine Hypothese, sondern nach den enthaltenen Fehlern. Erst nach der Bestätigung, nämlich wenn gar nichts mehr dagegen spricht, wandelt sich die Hypothese in eine Theorie. Eine Theorie ist also kein Versuch etwas zu erklären, sondern die Bestätigung, daß es so ist. Die Evolution ist dabei so grundlegend für alle biologischen Wissenschaften, wie die physikalischen Gesetze für die Physik. Ohne Evolution funktioniert gar nichts:

Jede Tier- und Pflanzenzüchtung und jede Kreuzung beruht auf den Grundlagen der Evolution. Alle Hunderassen sind aus genau einem Vorläufer, dem Wolf gezüchtet worden. Wer das bestreitet, ist ein Narr. Das gilt genauso für alle Katzen- und sonstigen Haustierrassen (und auch die Pflanzenzüchtungen). Diese neuen Rassen, die sich duch Isolation zu neuen Arten entwickeln können (was nur heißt, daß sie sich nicht anderen, verwandten mehr paaren), sind in geologisch extrem kurzer Zeit herausgebildet worden. Die Erde ist aber 4 Milliarden (also viertausend Millionen!) Jahre alt und seit etwa 2,5 Milliarden Jahren gibt es darauf Leben. Zeit für die Herausbildung der diversen Arten, die wir heute sehen und leider gern auch ausrotten, gab es genug. Höheres Leben gibt es seit etwa 600 Millionen Jahren, die Dinosaurier (will die irgendeiner aus irgend einem Pfaffenloch vielleicht auch bestreiten?) sind für etwa 65 Millionen Jahren ausgestorben. Seit damals konnten sich unsere Vorfahren von einfachen Insektenfressern über Affen bis zu dem entwickeln, was heute auch Dank des Christentums und seiner Allmachtphantasien sich auf 7,5 Millarden Individuen ausgebreitet hat und dabei alles andere langsam aber sicher ausrottet.

Im Gegensatz zu Melvin van Horne oberhalb verstehe ich die Evolution und kann sie beweisen, ich bin aber -- anders als er -- Paläontologe.

Ein interessantes Phänomen, das beispielsweise die von vielen so geliebten und niedlichen Katzen anbelangt:
Alle Raubtiere sind, wenn sie satt sind, träge und verdauen. Mit einer Ausnahme: der Hauskatze. Diese wurde so gezüchtet, daß sie, auch wenn sie satt ist, immer noch auf Jagd geht. Schließlich soll auch die satte und gut gefütterte Katze noch Mäuse fangen. Spezielle Merkmale zeigen sich nicht unbedingt im Skelett oder in der Färbung, sondern auch im Verhalten. Auch das gehört zur Evolution. Der Katze nützt dieses Verhalten in ihrem Habitat nämlich -- sonst hätte sie der Mensch nicht überall mit sich mitgenommen und sie nicht die ganze Welt besiedeln können. Es gibt kein katzenartiges Raubtier, das weiter verbreitet ist als die Hauskatze.
Durch dieses Merkmal hat sich die Hauskatze heute, wo es kaum noch Mäuse zum Jagen gibt, jedoch zum aberwitzigen Vogelschädling entwickelt.

Der Mechanismus der Evolution ist nämlich ganz einfach: Was klappt, pflanzt sich fort, was nicht so gut klappt, pflanzt sich nicht (oder in geringeren Stückzahlen) fort. In der natürlichen Schwankungsbereite einer Art pflanzen sich immer die besser fort, die »besser« sind und sie vererben damit ihre Merkmale. Was »besser« ist, bestimmt die aktuelle Umwelt, an die die Vermehrungsrate gekoppelt ist. Und die natürliche Schwankungsbereite hängt u.a. von der Zahl der Individuen ab (aber nicht nur). Natürlich spielt dann auch die Reproduktionsrate eine Rolle: Wer sich schneller reproduziert, kann sich schneller an ändernde Lebensbedingungen anpassen.

Biologie ist erbarmungslos, das Mittagessen des einen bedeutet den Tod des anderen. Aber durch diesen Prozeß entwickelt sich alles weiter -- egal, was irgendwelche Priester sich vor ein paar Tausend Jahren aus den Fingern gesaugt haben. Aber die haben ja auch noch an die vier Elemente: Wasser, Luft, Feuer und Erde geglaubt, wie haben heute über 100 Elemente erkannt. Aber Priester und heilige Bücher müssen ja nichts beweisen, die dürfen flunkern.

Und zur Frage nach den 5 Fingern oben:
Ichtyostega, das älteste bekannte Amphib hatte wohl mehr als 5 Finger, moderne Amphibien haben vier, die meisten Dinosaurier drei. Na und. Jedem, wie’s paßt. Und das mit dem kleinen Zeh ist auch einfach: Er schadet nicht, deshalb wurde er nicht wegoptimiert. Vögel kommen übrigens mit drei Zehen auch ganz gut aus, Pferde mit einem.

Falls jemand spezielle Fragen hat, beantworte ich die gerne. Am besten schreibt man mir dafür eine PN.
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Credence (15.07.17)
Ungelesen 14.07.17, 18:09   #785
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Mit Allem einverstanden, nur eine kleine Stelle mit etwas unklarem Ausdruck, und bevor es zu bierernst wird:

" ...Alle Hunderassen sind aus genau einem Vorläufer, dem Wolf gezüchtet worden. Das gilt genauso für alle Katzen- und sonstigen Haustierrassen (und auch die Pflanzenzüchtungen)...."

Interessant, wußte bisher gar nicht das auch meine Balkonrose vom Wolf abstammt. Aber jetzt wo Du es sagst - Dornen z.B. als Weiterentwicklung der Reißzähne, mit ähnlicher Wirkung auf Menschenfleisch; ja das würde Einiges erklären!
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Ungelesen 15.07.17, 04:27   #786
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Zitat:
Zitat von Credence Beitrag anzeigen
Atheismus ist kein Glaube, es gibt kein Jenseits und der Mensch entstand nicht plötzlich.
Na Gut das du das jetzt engültigt bewiesen hast. Gratulation für deinen bahnbrechenden wissenschaftlichen beweis zur wiederlegung des jenseits.

Von der Bibel halte ich auch nicht viel. Sind ja auch mehr Lebensregeln.

Der Kern, das Jenseits und Gott ( welchen auch immer ), gibt es für mich. An Engel Dämonen halte ich nicht fest. Natürlich, wissen tue ich überhaupt nichts.

Alle Kulturen haben einen Gott, muss doch was dran sein. Oder haben die Menschen eine Gott Region im Hirn ?Oder warum erfindet jede Kultur einen Gott, wenn auch einen anderen.

Religion ist heilbar - stimmt zwar - jedoch nicht ganz.
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Ungelesen 15.07.17, 10:24   #787
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@Pornopups: Vielen Dank für Dein Lob! Allerdings scheint es mir nicht von großem Wert, da es von Dir kommt und Deine obigen Aussagen Deine Unkenntnis wissenschaftlicher Methoden bezeugen.

Der Glaube an übermächtige Zauberwesen muss in der Entwicklung des Homo sapiens eine Rolle gespielt haben (soziales Gruppenverhalten), sonst hätten sich solche Meme nicht gehalten.

Dies ist aber keinerlei Grund, dass solche Fabelwesen existieren und noch weniger ein Beweis. Im Gegenteil spricht alles gegen die Existenz von diesen Phantasiegeschöpfen und den magischen Plätzen zu denen die, an sie glaubenden, entschweben sollen.

So ist auch die Existenz der Zahnfee, des Monsters im Schrank, des Leprechauns am Ende des Regenbogens, Russels Teekanne, Darth Vader, rosa Einhörnern u.v.m. mit nahezu 100 prozentiger Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen.

Natürlich hast Du und jedes andere Wesen das Recht an alles zu Glauben, was man sich ausmalen kann. Einzig und allein ist nur das fliegende Spaghettimonster bewiesen, mögen seine nudligen Anhängsel auch Dich berühren, Arrrrrrrr
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Ungelesen 17.07.17, 12:21   #788
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Zitat:
Zitat von Credence Beitrag anzeigen

Einzig und allein ist nur das fliegende Spaghettimonster bewiesen,
Ihr mit euren Beweisen. Die Gravitationswellen von Einstein waren 100 jahre lang glauben bevor sie bewiesen wurden.

Die Wissenschaft ist genauso unsicher wie die Religion. Denk mal an die Wissenschaft vor 500 Jahren. fast alles Wiederlegt. Wer sagt das uns heute nicht ähnlich ergeht.Oder die wissenschaft vor 2000 Jahren. Zahnwurm etc. Nur weniges hat überdauert.
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Ungelesen 17.07.17, 15:42   #789
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Es ist ganz einfach. Nicht der Mensch ist die Erfindung von Gott sondern Gott ist die Erfindung des Menschen.
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Ungelesen 20.07.17, 13:52   #790
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Wie erklärst du dir, dass wir, wie oben im Bild zu sehen, Roboterhände eindeutig als Intelligentes Design definieren, da sie das auch sind, aber erheblich komplexere, echte Hände als Zufall definiert werden? Das kann man halt für alle, nicht reduzierbaren Objekte/Körperteile heranziehen. Es ist schon sehr vermessen, beim einen von ID zu reden (Roboterhand), aber beim 1000x komplexeren Objekt von Zufall. Die Diskrepanz sollte deutlich auffallen.
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Ungelesen 20.07.17, 19:54   #791
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Evolution hat mit Zufall absolut nichts zu tun! Roboterhände, die der menschlichen Hand nachempfunden sind, sind (Vorsicht, jetzt kommts!): Nachempfindungen der menschlichen Hand. Sie sind und werden niemals das erfüllen können, zu dem eine menschliche Hand in der Lage ist (Tastsinn, fühlen von Oberflächen, Temperatur, Widerstand. Greifen, Gitarre spielen, Nase bohren...u.s.w.)
Wäre dieselbe Hand an einem Vogel, wäre sie nutzlos. Wäre die menschliche Hand ein Flügel, wäre Nasenbohren schwierig. Um ein Loch zu bohren benutzt man einen Bohrer, um Wasser zu tragen einen Eimer. Jetzt versuche mal mit einem Bohrer Wasser zu tragen oder mit einem Eimer ein Loch zu bohren.
Das lustige an der Entstehung des Lebens ist, dass sich (im oben genannten Bild) wirklich Bohrer, evolutionär, zu Eimer entwickelt haben und umgekehrt. Warum haben Wale Lungen, obwohl sie im Wasser Leben? Warum hat ein Mensch einen verkümmerten Schwanz (Steißbein)? Warum geht der Nervus laryngeus recurrens einer Giraffe einen meterlangen Umweg?
Weil sich Alles evolutionär entwickelt hat und nix und niemand das Ganze designed hat!

Geändert von Credence (20.07.17 um 20:09 Uhr)
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Ungelesen 20.07.17, 22:58   #792
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suomainen sollte auf gnade hoffen | -28 Respekt Punkte
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Wie wärs denn mal mit was anderem (immer das Gleiche wird doch sicherlich mal langweilig): [ ]

Bin mir sicher, dass dadurch die eigentlichen Theorien Evolution und Christentum gleich viel spannender werden. Schon allein durch die beiden Kernaussagen der Anthropodizee:

1. "Mit der Konstatierung, dass es keinen Gott gibt, sind Menschen in vollem Umfang für menschenverursachte Übel verantwortlich."

2. "Frühere Generationen konnten sagen, Menschen sollen sein, weil Gott sie geschaffen hat. Der Mensch sei da zum Lobe Gottes. Ist ein Seinsollen von Menschen weder in Gott, noch in göttlicher Schöpfung, dem Sein oder in Naturgegebenheiten verankert oder aus diesen ableitbar, so ist, wer Nachkommen hat, für deren sowie die Leiderfahrungen künftiger Generationen mitverantwortlich."
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